Donnerstag, 27. November 2008

18.11.08 Hospitation in der Frieda-Stoppenbrink-Schule

In dieser Woche hat die 7. Klasse, in der ich unter anderem hospitiere, an einer Projektwoche zum Thema Gewaltprävention teilgenommen. Heute wurden die Schüler in gleichgroße Gruppen eingeteilt und arbeiteten nacheinander unterschiedliche Stationen zur Gewaltprävention ab. Ich und noch eine weitere Studentin, die gerade an der Schule hospitiert, übernahmen eine Station. Bei uns sollten die Schüler ein sogenanntes Lebenspanorama gestalten, bei dem sie alle Dinge und Personen, die ihnen wichtig sind, um ein zentrales „Ich“ je nach Wichtigkeit gruppieren sollten. Das Ziel dieser Aufgabe war, dass sich die Schüler über die positiven Kräfte in ihrem Leben bewusst werden sollten. Wir als Mentoren hatten die Aufgabe den Prozess zu begleiten und später eine Vorstellungsrunde der verschiedenen Lebenspanoramen zu leiten. Durch die selbstverantwortliche Leitung durften wir erste Erfahrungen sammeln, was es bedeutet Lehrer zu sein. Insgesamt lief es super gut, wir hatten am Anfang jedoch das Problem, dass wir die Namen der Schüler nicht kannten, bzw. uns sie nicht schnell genug merken konnten. Wir lösten das Problem jedoch mit einer Rolle Kreppband und einem dicken Filzstift.

1 Kommentar:

(Ste)fantastischer Blog hat gesagt…

Wie geil, die Idee mit dem Krepp und Filzer *lol*
Ich hab ehrlich gesagt, gar nicht geplant, derartig aktiv bei der Schulhospitation zu seim.